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Mundschutz

Veröffentlicht am 09.05.2020

Jemanden den Mund verbieten … was verbirgt sich hinter dieser Aussage? 

Auch der Begriff „Entmündigung“ enthält das Wort „Mund“ und geht von der Bedeutung her in gleiche Richtung.

Lasse ich mir den Mund verbieten, wenn ich den Mundschutz anlege? 

Ich fühle mich so, wenn ich gezwungen werde, beim Fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln oder beim Einkaufen einen solchen vorzubinden. 

 

Das seltsame Teil heißt aber doch „MundSCHUTZ“.

Glaube ich den Aussagen der Politiker, so schütze ich nicht meinen eigenen Mund, sondern verhindere, dass die möglicherweise in mir lebenden Viren auf mein mindestens 1,50 m entferntes Gegenüber übertragen werden. 

 

Nehme ich das Ganze ernst, so soll ich das, was ich ausatme gefälligst bei mir behalten. 

 

Ist das eine Vorübung für kommende Zeiten, in denen ich auch meine Gedanken - sofern sie nicht das nachbeten, was vorgegeben ist - bei mir behalten soll?

 

Und was passiert, wenn ich das nicht tue?

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