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Einen Roman schreiben

Veröffentlicht am 26.07.2020

Von einem solchen Projekt träume ich schon lange,

dachte aber bisher, das sei nichts für mich.

Kürzere Texte sind meine Stärke. Gedichte und Kurzgeschichten habe ich schon verfasst, einige sogar veröffentlicht. Ob es mir gelingt, bei einem so vielschichtigen Werk den Überblick zu behalten, fragte ich mich. Auch die Sorge, dass meine Geschichte nicht genügend Substanz haben könnte, wurde zur Bremse.

Das Thema trage ich schon mit mir herum, seit ich das erste Mal am Golf von Neapel war. Das war im Jahr 2008.

Im Januar diesen Jahres habe ich das Projekt gestartet. Ziemlich bald habe ich mir vier Menschen (zwei Frauen und zwei Männer) gesucht, die mich auf dem Weg begleiten. Zum einen hoffe ich, dass sie mich anstupsen, wenn sie längere Zeit nichts von mir zu lesen bekommen, zum anderen erbitte ich mir von ihnen kritische Anmerkungen und Fragen.

Ich bin froh über die Maßnahme und möchte ihre Kritik nicht missen. Da ich selbst mein strengster Kritiker bin, geht es langsam voran. Ich schreibe, ich streiche, ich schreibe … 

Die kreative Suche ist anstrengend, aber schenkt auch besonders schöne und befreiende Momente.  

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