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Gedanken und Bewusstsein

Veröffentlicht am 06.08.2021

„Der Strom der Gedanken hat eine enorme Triebkraft, die dich leicht mitreißen kann. 

Jeder Gedanke gibt vor, sehr wichtig zu sein. Er will deine Aufmerksamkeit auf sich konzentrieren. 

Hier eine neue spirituelle Übung für dich: Nimm deine Gedanken nicht so ernst.“  Aus: Eckhart Tolle „Stille spricht“, S. 20

 

Das Zitat regt mich zum Nachdenken (= den Gedanken eines anderen nach-folgen) an. Möglicherweise habe ich einen etwas anderen Begriff vom „Denken“.

Ja, es gibt Gedanken, die mich überfallen, mich mitreißen und nicht mehr loslassen, mich manchmal sogar um den Schlaf bringen - Denkzwänge.

Andererseits können Gedanken froh und leicht machen. Ich kann mit ihnen spielen. Sie können mich befreien. Ich fühle mich dann verbunden mit anderen Wesen (Menschen, Tieren, Pflanzen … dem ganzen Kosmos). 

Für E. Tolle scheint das nicht das Denken zu sein. Er nennt es - an anderer Stelle - das Bewusstsein. Noch verstehe ich nicht, warum er diese Unterscheidung trifft. Vielleicht klärt sich das beim weiteren Lesen.

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